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Hallo, wir sind das Taekwondo/Allkampf Team
der
Sportfreunde Dornstadt e.V.
Man hat uns, nach einem sehr gut besuchten Schnupperkurs, am
30.11.1999 gegründet.
Seitdem trainieren wir in der Sporthalle in Dornstadt jeden Montag, Mittwoch,
Donnerstag und Freitag Taekwondo und Allkampf. Natürlich finden von Zeit zu Zeit Prüfungen
statt. Diese sind meistens sehr anstrengend und aufregend, aber
letztendlich schaffen es fast alle Teilnehmer mit einem neu erworbenem Gürtel aus der Halle spazieren zu können. Diejenigen
von uns, die schon ein paar Gürtel erkämpfen konnten, starteten auch
bereits auf Turnieren. Obwohl sie noch völlige Frischlinge auf dem
Gebiet sind, haben sie kräftig Platzierungen gesammelt. Aber neben
Training, Lehrgängen, Prüfungen und Turnieren stehen bei uns auch
andere Dinge auf dem Programm. Dazu gehören: Auftritte bei
Veranstaltungen, wie zum Beispiel: Sportwochen im Blautal Center,
Schulfeste, Kartei der Not, Ausflüge zu anderen Vereinen mit
anschließender Stadtbesichtigung und unser Zeltlager. So sind wir inzwischen eine richtig nette
Gemeinschaft geworden, zu der auch DU gehören kannst - komm einfach
mal vorbei! |
Was ist Taekwondo?
Die
Heimat der Kampfsportart Taekwondo ist Korea, wo sie Volkssportcharakter
besitzt.
Wörtlich übersetz bedeutet Tae Kwon Do: Fuß – Faust - Weg.
Die beiden ersten Begriffe stehen für die wichtigen Techniken der
Sportart – Kicks mit dem Fuß und Stöße mit der Faust-, der dritte
Begriff bezeichnet die innere Entwicklung, der Sportler durchläuft.
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Taekwondo ist nicht nur Sportart, sondern auch eine Form der
Charakterschulung. Viele Sportler werden deshalb schnell begreifen, dass
nicht der Übungspartner, sondern das eigene Ich der stärkste Gegner ist.
Taekwondo besteht hauptsächlich aus den Bereichen Formenlaufen (einer
Abfolge von Angriffs – und Abwehrtechniken gegen einen imaginären
Gegner) sowie Vollkontakt–Wettkampf, außerdem aus der Grundschule, bei
der die korrekte Ausführung der Basistechniken trainiert wird, dem
Bruchtest und der Selbstverteidigung |
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Wieso Taekwondo
gerade für Kinder? |
Auszüge aus folgenden Beiträgen:
- Budo Journal:
Warum Taekwondo bei Kindern von Dr. med. Marco Ceurremans
- Brigitte: Welche Sportart für mein
Kind
- FAZ: Taekwondo ein Kinderspiel
- Stafette Kinderzeitschrift:
Taekwondo für Kinder
Keinem sind die
Schwierigkeiten und Ohnmacht heutiger Pädagogik verborgen geblieben:
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"Null Bock" - und "No
Future" - Generation, Schulrowdytum, steigende Schülerselbstmorde,
zunehmendes Leistungs- versagen infolge von Konzentrationsstörungen
und Nervosität usw., usw. Will man nicht nur vor diesen
Schwierigkeiten kapitulieren oder gleich bei einer erneuten Reform
unserer heutigen Gesellschaft beginnen, so sehen sich die mit
leidenden Eltern, Kinderpädagogen und Kinderärzte nach hilfreichen
Angeboten um, Kindern und Jugendlichen zu helfen. Also zum Beispiel
Taekwondo! "Ist denn das etwas für Kinder"? Hört man meist die
Eltern fragen, oder sogar: "Wird mein Kind da nicht zum Schläger
erzogen"? |
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Taekwondo ist ein Weg,
zu sich selbst zu finden. Dazu gehört eine Offenheit, mit nichts als
nur mit sich anzufangen, einer Gabe, wie sie gerade dem Kind völlig
natürlich ist. Der Taekwondoin ist ursprünglich der schwache Mensch ,
der aus sich selbst eine Kraft schafft, gegen die scheinbar Mächtigen
zu bestehen. Kinder gehen gerne einen Weg mit, wenn es spannend zugeht
und es etwas zu entdecken gibt. Der Taekwondo-Weg lässt sie ihren
Körper, ihre Sinne neu und reicher entdecken: Muskeln, die vorher nur
faul und träge mitmachten, Anhang waren, werden jetzt gespürt und
gebraucht. Aus Entspannung wird plötzlich Spannung, aus Ruhe Dynamik,
Muskelgruppen spielen zusammen, üben Kombinationen, während Augen sich
selbst, Gegner und Umgebung kontrollieren. Rhythmisch begleiten Ein-
und Ausatmung zunächst bewusst, dann wie von selbst, jede Bewegung.
Das einzelne Kind gewinnt neues Vertrauen in seine eigenen
Fähigkeiten, wird wachsamer, konzentrierter, wagt |
sich offen in einen
Vergleich mit anderen, entwickelt ein besseres Selbstwertgefühl, lernt
seine Motorik feiner zu koordinieren. Es kann die draußen angestauten
Aggressionen im Training durch die damit verbundene körperliche
Anstrengung sehr schnell abreagieren. Es hat dadurch nicht mehr das
Bedürfnis, andere zu ärgern oder zu prügeln. Später im sportlichen
Wettkampf ist dieses positive Umsetzen der Aggression sogar noch
stärker.
Wesentlich für dieses
Können ist das Erleben der Verantwortung und Achtung vor dem Gegner.
Kindern mit Konzentrations- und Selbstwertproblemen, ungezügelte
Aggressivität, Gehemmtsein durch Einflüsse wie auch immer, kann durch
Taekwondo sehr gut geholfen werden.
Quelle:
http://www.taekwondo-feucht.de |
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Jede Budosportart enthält wirkungsvolle
Elemente der Selbstverteidigung. Die effektivsten Abwehrtechniken aus
Karate, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Judo, Kung-Fu und Aikido wurden aus
diesem Grundgedanken heraus in dem Selbstverteidigungssystem
Allkampf-Jitsu zusammengefasst.
Es bietet für jede Gefahrensituation eine wirksame, juristisch
erlaubte Verteidigungsmöglichkeit, gleichgültig, ob gegen einen oder
mehrere Angreifer, gegen unbewaffnete oder bewaffnete Gegner. Ziel ist
eine möglichst wirkungsvolle Abwehr. |
Die aggressive Kraft
des Angreifers wird in der Selbstverteidigung so geführt und
umgelenkt, dass sie für die Abwehr des Verteidigers nutzbar gemacht
und verstärkt gegen den Angreifer geführt werden kann.
Das Allkampf-Jitsu System enthält heute 265 unterschiedliche Hebel,
Wurf- und Schlagtechniken, die im traditionellen asiatischen
Gruppentraining erlernt werden können. Zum System gehören auch drei
Kombinationen und 10 Einzelformen (Allkampf-Formen). |
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Trainer des
Taekwondo-/Allkampf Team |
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Erwin
Buchner-Scherr
6. Dan Taekwondo
6. Dan Allkampf |
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Helmut Heß
3. Dan Taekwondo
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